N°11
Editeur responsable:
Jean-Luc Godard,
55, Tonnelet, B-4900 Spa

2002/2003
www.dialogue.com

info@dialogue.com

ONE-TO-ONE COURSES WHERE THE LANGUAGE IS SPOKEN

 

 

Meilleurs Voeux

Seasons Greetings

¡Felices fiestas!



Die besten Wünsche

Beste wensen

"DialoguE, one of the best language programs"
[The Wall Street Journal]
Deutsch - English - Español - Français - Nederlands


Von Null auf ein Niveau mit Vertrauen ins Sprechen und ein gutes Hörverständnis in neun Tagen Intensivunterricht - diesen Fortschritt konnte ich mir vorher nicht vorstellen.

Arne Rössel

Nach nur fünf Tagen bei Dialogue kann ich jetzt ohne Hemmungen drauflosreden - weg ist die Angst vor der noch immer fremden Sprache. Und: anders als damals in der Schule hat mir das Lernen diesmal großen Spass gemacht.

Susanne Geiger

Der Kurs war sehr auf meine Bedürfnisse abgestimmt d.h viel neuer Wortschatz bzgl. Telefongespräche, Meetings, Diskussionen, Terminabsprachen, usw.

Melanie Kohn

(Other testimonials at www.dialogue.com)


DialoguE:

Lehren des Kilimandjaro

Während dieses heiklen Jahres, nach den tragischen Ereignissen des 11.September 2001, waren Sie sehr zahlreich uns Ihr Vertrauen zu schenken. Alle DialoguE Zentren haben im Jahre 2002 einen Teilnehmerrekord registriert und dafür danken wir Ihnen.

Lektionen nach Maß, Familienambiente sind die Zutaten eines Rezeptes das immer erfolgreicher ist.
So paradox es auch erscheinen mag, der Kilimandjaro ist diesem Erfolg nicht fremd. Während Claudine und ich diesen Berg bestiegen, hätten wir uns nicht vorstellen können daß dieses Abenteuer uns viele Jahre später erlauben würde der ganzen Welt unsere DialoguE Methode anzubieten.

Nebenstehend eingerahmt finden Sie eine Zusammenfassung der Lehren die uns der Berg erteilt. Wir möchten ausschließlich folgende Anekdote festhalten. Diese Tatsache beschreibt daß eine Sprache zu lernen kein passiver Akt, sondern ein bereichernder Aufbau der Sinne ist.

Diese Wanderung dauert 5 Tage: 3 Tage und eine Nacht um den Gipfel von über 6000 Metern zu erreichen, 2 Tage um hinunterzusteigen. Am ersten Tag antworteten wir ganz selbstverständlich „Abari“ den Leuten die uns entgegenkamen und uns auf diese Art grüßten. Und wenn dieser Ausdruck nicht „Guten Tag“ bedeutete? Um der Sache auf den Grund zu gehen, war es nicht am besten zuerst das Wort zu ergreifen? Die Antwort erschallte: „Muzuri sana“. Statt uns zu grüßen erkundigten sich diese Leute nach unserer Gesundheit!


Claudine & Jean-Luc Godard
info@dialogue.com

DIE LEHREN DES KILIMANJARO

Erzählung
Der Auszubildende
Der DialoguE Ausbilder
Zu diesem Aufstieg, ein Berg-
führer, ein Koch und mehrere Träger
Der Autodidakt, sich selbst
ausgeliefert, verliert Zeit; er
nimmt nicht den kürzesten oder bequemsten Weg. Er ist allein um den unerwarteten und manchmal maßlosen Hindernissen zu trotzen.
Bietet dem Auszubildenden ideale Verhältnisse : er nimmt ihm alle Belastungen ab (Mahlzeiten, usw.), er schlägt ihm die beste Route vor, hilft ihm die für ihn verständlichen Hindernisse zu überwinden
- Abari
– Muzuri sana
Lernen bedeutet darauf Anrecht zu haben Fehler zu begehen, Hypothesen aufzustellen, versuchen zu verstehen, ohne ein Wörterbuch zu öffnen. Bietet deutliche Situationen an bei denen der Auszubildende, ohne zu übersetzen, den Sinn hervorhebt.
Am Abend, erreichen der ersten Hütte um dort die Nacht zu verbringen Man kann nicht ständig Fortschritte machen: Stufen sind notwendig. Man hat den Eindruck nicht vom Fleck zu kommen Erläutert den menschlichen Rhythmus, verwandelt diesen Leerlauf in kräftetankender Bereicherung
2. Tag : nach zwei Stunden Wanderung haben wir am Wegrand zusammen -gebrochene Jugendliche überholt, weil diese einen zu schnellen Rhythmus eingelegt hatten. Nichts überstürzen : nur auf solide Fundamente, für die man Zeit gebraucht hat, kann man auf lange Dauer hin bauen. Hilft dem Auszubildenden seinen Rhythmus zu finden und auf ihn zu Rücksicht zu nehmen. Kommt oft auf die erworbenen Kenntnisse zurück („Spiralfortschritte“).
Der Bergführer trägt unsere Kamera : für uns wurde das Tragen zu schmerzhaft. Man lernt schneller wenn man keine anderen Sorgen hat. Erleichtert den Auszubildenden aller unnötigen Lasten damit er sich besser auf seine Fortschritte konzentrieren kann und schneller vorankommt.
3. Tag : wir sind den ganzen Tag gewandert um an die dritte Berghütte zu gelangen, diese erschien uns so nahe Manchmal kommt man schneller voran ohne davon den Eindruck zu haben. Weist ständig auf die Fortschritte hin, bringt es zu Bewußtsein.
Letzte Nacht, 15 Minuten Wanderung vom Gipfel entfernt : wir geben auf (Claudines Füße waren gefroren, Jean-Luc fühlte sich hundeelend) Man erreicht nicht immer das Ziel das man sich gesetzt hat.. Wichtig sind die zurückgelegte Distanz und die vollbrachten Fortschritte. Das Ziel tot oder lebenslang behindert zu erreichen sind keine Lösung. Nimmt auf die Entscheidungen und auf die Grenzen des Auszubildenden Rücksicht, zwingt ihn nicht dazu an das Ziel zu gelangen, koste es was es wolle. Erhält trotz der Mühe die Freude am Lernen aufrecht.

 


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